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Falsche Lieder / Sugar Man - Das bittersüße Märchen des Sixto Rodriguez / Jung & Young / Rühmann & Rühmann & Band / Schneefrühling /
Thomas Rühmann

 

"«Das Buch der von Neil Young Getöteten« hat mich überrascht. Jetzt wußte ich: Es ist Zeit für den Meister und seine Songs. "

 
Rainer Rohloff & Thomas Rühmann

"Jung & Young"

Ein Junge besorgt sich eine Gitarre und fängt an zu spielen: Neil Young.
Ein anderer, Navid Kermani, hörte leidenschaftlich gern dessen Lieder. Er schreibt darüber„Das Buch der von Neil Young Getöteten“. Ein entwaffnend subjektiver wie intelligenter Essay über den kanadischen Musiker.

 


Der Lausitzer Rockpoet Gerhard Gundermann dichtete Young nach, spielte seine Musik, starb jung.
Der Schauspieler Thomas Rühmann liebte beide, Gundermann und Young, seit seiner Jugend.
Der Gitarrist Rainer Rohloff wußte von ihnen, aber entdeckte sie erst spät.
Rühmann und Rohloff spielen, singen, interpretieren Youngs Musik, Gundermanns Lieder, Kermanis Buch.

«So kann man doch heute nicht mehr Gitarre spielen«. Mit diesem Ausruf, bezogen auf Neil Youngs Saitenkunst, begann die Zusammenarbeit zwischen Rainer Rohloff und Thomas Rühmann. Respektlos, nie leichtfertig, nähern sich beide einem Ausnahmekünstler. Stilistisch bewegt sich das Projekt JUNG & YOUNG zwischen akustischem Gitarrenduo, stahl- und nylonbesaitet, und elektrischem Gitarrensound, von clean bis metall. Gesungen wird zweisprachig. Rühmann versieht einige von Neil Youngs Originalen mit deutschen Texten aus Gerhard Gundermanns Songs. «Heart of Gold« auf dem Bahnhofsklo, «Crime in the city« im Steinland, Rattenkarate in «Greendale.« Der eigensinnige Essay Kermanys verspricht einen humorvollen Abend um den kanadischen Rockmusiker.

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